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Diese „Höhle der Löwen“-Gründer haben ihre Firma für Millionen verkauft

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Diese „Höhle der Löwen“-Gründer haben ihre Firma für Millionen verkauft
  • Aus der Show zum Erfolg

Diese „Höhle der Löwen“-Gründer haben ihre Firma für Millionen verkauft

Hunderte Gründer haben die TV-Show über die Jahre durchlaufen, einigen gelang später der millionenschwere Verkauf ihrer Firma. Das waren die größten Deals.


  • Little Lunch

    Trotz anfänglicher Skepsis konnten die Gibischs unter anderem Frank Thelen und Judith Williams als Investoren gewinnen. Beide Löwen investierten zusammen 150.000 Euro, bekamen dafür 30 Prozent der Anteile. In den Folgejahren wurde aus Little Lunch ein Unternehmen mit 14 Millionen Euro Jahresumsatz. Im Oktober 2020 dann der Exit: Der Bio-Lebensmittelhersteller Allos Hof-Manufaktur übernimmt die volle Mehrheit an dem Startup. Kaufpreis: Schätzungsweise zwischen 54 und 84 Millionen Euro.

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    Littlelunch


  • Math42

    gelang den Anfangzwanzigern im Oktober 2017 der Exit: Das US-Bildungsunternehmen Chegg zahlte insgesamt 20 Millionen Euro an die Brüder.

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    picture alliance / Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/dpa | Britta Pedersen


  • Ankerkraut

    Wir müssen uns nie wieder Sorgen um Geld machen“, sagten Anne und Stefan Lemcke vergangenes Jahr nach ihrem Teil-Exit im Gespräch mit Gründerszene. Zuvor baute das Ehepaar aus Hamburg ihren Gewürz-Onlineshop Ankerkraut zu einem Unternehmen mit Millionenumsatz auf. Angefangen hat alles 2016, als die Lemckes ihre Firma in der dritten Staffel von „Die Höhle der Löwen“ vorstellten. Von einem Investment zeigte sich Juror Frank Thelen überzeugt. Er investierte initial eine sechsstellige Summe in das Unternehmen. Wie auch Little Lunch konnte sich Ankerkraut in der Folge in den Regalen vieler Supermärkte behaupten – bis heute. Im Sommer 2020 entschieden sich die Lemckes schließlich, 20 Prozent ihrer Anteile an den Finanzinvestor EMZ zu verkaufen. Über die Höhe der Kaufsumme ist nichts bekannt. Nur soviel: Es soll sich um einen zweistelligen Millionenbetrag gehandelt haben.

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    Ankerkraut

  • Lizza

    Lizza

    Thelen und Maschmeyer hingegen ihre gesamte Beteiligung. Volumen des Deals: Angeblich rund acht Millionen Euro.

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    Lizza

  • Foodist

    Foodist

    Im August 2016 gaben sie ihr vier Jahre altes Startup an den Außenwerbekonzern Ströer weiter. Der zahlte nach Informationen des Branchenportals Excitingcommerce rund 3,5 Millionen Euro.

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    Foodist


  • Bitterliebe

    Onlineshop für Bitterstoffe in Fläschchen aufgebaut, welche das allgemeine Wohlbefinden – etwa nach dem Essen – verbessern sollten. 2018 gegründet, konnten Sierek und Stratmann ein Jahr später Judith Williams als Investorin bei DHDL gewonnen. Die TV-Unternehmen beteiligte sich mit 200.000 Euro, erhielt im Gegenzug 20 Prozent der Anteile an der Firma aus Mannheim. Vergangenes Jahr folgte dann schon der Exit: Der Private-Equity-Investor Arcus Capital übernahm die Mehrheit. Wie viel Geld geflossen ist, ist offiziell nicht bekannt. Es soll aber ein siebenstelliger Betrag gewesen sein.

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    Bitterliebe

  • Glücklich ist, wer kaum noch Toilettenpapier braucht: die Happypo-Gründer Frank Schmischke (l.) und Oliver Elsoud

    Happypo

    Duschgeräte als Ersatz für Klopapier und ein TV-Auftritt bei DHDL machten das Berliner Startup Happypo bekannt. Vier Jahre nach der Gründung ist dem Unternehmen im Februar 2021 der Exit gelungen. Frank Schmischke und Oliver Elsoud entwickelten ein Hand-Bidet, das den täglichen Toilettengang hygienischer machen soll. Es kann mit Wasser befüllt werden und reinigt den Po nach dem großen Geschäft mit einem Wasserstrahl, der auf Knopfdruck aus dem Gerät kommt. Verkauft wurden die Gründer unter anderem bei Amazon. Das machte das Startup offensichtlich auch für die zuletzt gehypten Shopaufkäufer wie die Razor Group interessant. Razor übernahm insgesamt 100 Prozent der Anteile an dem Poduschen-Startup. Kaufpreis: Eine siebenstellige Summe.

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    PR / Happypo

  • 17_Evopark

    Evopark

    mit einer Millionenfinanzierung bei dem Kölner Startup ein –  gegen eine Minderheitsbeteiligung von etwa 22 Prozent. 2017 machten die vier Gründer und die Investoren dann bereits Kasse. Sie verkauften insgesamt 75 Prozent des Unternehmens an Scheidt & Bachmann, ein Familienunternehmen für Parkhaussysteme. Mutmaßlich für eine siebenstellige Summe.

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    Evopark

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